Das Niederdruckgießen - spezielles Gießverfahren für Gussteile mit besonderen Eigenschaften. Teil 1: Niederdruckkokillengießen

Es gibt heute Verfahren für den niedrig schmelzenden Leichtmetallbereich, die die Gussteile in Kokillen herstellen (Niederdruckkokillengießen), die seit den 1950er Jahren technisch genutzt werden, und solche für die höhere Schmelztemperaturen aufweisenden Eisengusswerkstoffe (Niederdrucksandgießen), die Sandformen nutzen.

Diese können allerdings auch bei den Leichtmetallen eingesetzt werden, wenn der höhere Gestaltungsspielraum der Sandformen gegenüber den Kokillen und vor allem die Kostenvorteile einer Modelleinrichtung gegenüber der teuer anzufertigenden Kokille genutzt werden sollen.

Im ersten Teil der Veröffentlichung wird das Niederdruckkokillengießen in seiner Entwicklung vorgestellt.

Artikel-Nr.: GWZ1611

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